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Elektrotechnik
SIEMENS Mobility arbeitet effizienter mit AutoCAD ecscad


Mehr Freiraum für Innovationen

Siemens Mobility vereint die Aktivitäten des Siemens-Konzerns in den Bereichen Verkehrs- und Logistiksysteme. Diese Division beschäftigt weltweit etwa 26.000 Menschen (Stand: September 2008). Die Siemens-Niederlassung in Braunschweig ist Teil dieser großen Organisation. Sie entwickelt unter anderem Stellwerke für den Bahnverkehr.

AutoCAD-Kompatibilität ist unverzichtbar
Als die Konstrukteure der Siemens-Stellwerktechnik im Jahr 2002 beim Autodesk-Partner CAD-praxis erstmals auf ecscad, das heutige AutoCAD ecscad stießen, weckte das moderne datenbank-orientierte Konzept für die Elektrokonstruktion auf der Basis des Industriestandards AutoCAD ihr Interesse. Sie testeten die Software sechs Monate lang in einem umfangreichen Pilotprojekt und entschieden sich anschließend für die Beschaffung der viel versprechenden E-CAD-Lösung. Da die Stellwerkplaner ursprünglich mit dem reinen AutoCAD arbeiteten, war es relativ einfach, mit ecscad weiterzuarbeiten, und die vorhandenen Daten und Prozesse weiter zu verwenden.

"Die AutoCAD-Kompatibilität war nicht nur in dieser Phase ein großer Vorteil. Sie ist auch heute noch ein großes Plus, weil wir alle unsere Planarten mit der Software erstellen und verwalten können“, erläutert der betreuende Projektingenieur, zuständig für die Elektro-CAD-Anwendungen im Bereich Stellwerktechnik. Die Erstellung von Stücklisten, Klemmenplänen und anderen Auswertungen benötigt mit AutoCAD ecscad nur Bruchteile der Zeit, die früher erforderlich war. "Manche Funktionen sind in AutoCAD ecscad hundertmal schneller als mit der alten, zeichnungs­orientierten Methode", stellt er fest.

Siemens nutzt heute AutoCAD ecscad in vielen Bereichen. Im Siemens-Lizenzpool befinden sich rund 160 ecscad-Lizenzen. 28 davon verwendet die Stellwerktechnik in Braunschweig und an weiteren Standorten weltweit.

Mehr Freiraum für Innovationen
AutoCAD ecscad hat bei Siemens Mobility den Entwicklungsprozess verändert. Die Anwender arbeiten sehr intensiv mit dem Projekt Builder von AutoCAD ecscad. Sie definieren ein Projekt tabellarisch und der Projekt Builder erstellt anschließend automatisch die zugehörigen Dokumente. "Der Vorteil gegenüber der früheren Vorgehensweise: Die Anpassung an kundenspezifische Anforderungen und die Realisierung neuer Ideen ist deutlich einfacher geworden", heben die Projektingenieure hervor.

Schnelle Online-Funktionen
Die Kombination der datenbank-orientierten Technologie von AutoCAD ecscad mit der ausgereiften AutoCAD-Plattform bietet für die komplexen Anforderungen der Elektrokonstruktion bei Siemens Mobility die optimale Lösung: Schnelle Online-Funktionen für umfangreiche Auswertungen, Querverweis-Generierung und Listenerzeugung auf der einen und den vollen Funktionsumfang von AutoCAD für alle grafischen und zeichnerischen Aufgaben auf der anderen Seite. Der lokale Partner ist von Anfang an die CAD-praxis GmbH geblieben. "Diese lange Zusammenarbeit hat sich sehr bewährt und ist ein großer Vorteil, weil die CAD-praxis einen guten Überblick über unsere Arbeitsweisen hat und unsere Netzstruktur kennt", betonen die Siemens-Mitarbeiter.

www.mobility.siemens.com



Bedienplatz für den Stellbereich eines Bahnhofs mit Darstellung der Gleisanlage (Bild: Siemens Mobility)
Signalschaltkasten auf der Gleisstrecke (Bild: Siemens Mobility)
Stellwerksraum mit mehreren Schrankreihen ( Bild: Siemens Mobility)
 




Elektrotechnische Konstruktionen
Elektrodesign Reiner Weber schwört auf AutoCAD ecscad und die CAD-praxis

Flexibilität und DWG-Standard sind Trümpfe, die immer stechen.

Reiner Weber ist Einzelkämpfer. Er hat sich mit seiner CAD-Kompetenz als Dienstleister im Bereich der Elektrokonstruktion einen Namen gemacht. Seit 1988 arbeitet er mit CAD, startete mit AutoCAD und setzte ab 1994 ACAD-E ein. "Ich war von Anfang an dabei und habe als kritischer und kreativer Kunde immer meinen Senf abgegeben, damals bei meinem ersten Lieferanten MuM", erzählt Weber.

Ende der 90er Jahre erhielt er übergangslos als Upgrade die nagelneue Software ecscad und konstruiert seither mit dem damals revolutionär neuen, datenbank-orientierten System. „Ein paar Jahre später wollte mich MuM an einen lokalen Händler abschieben, mit dem ich absolut nicht einverstanden war. Irgendwie bekam ich Wind von CAD-praxis als kompetentem Partner, zu dem ich dann Kontakt aufnahm. Seither arbeite ich eng mit CAD-praxis zusammen und bin wieder zufrieden mit der Welt“, meint der ecscad-Profi. Seine Kunden sind großteils ecscad-Anwender. „Sie haben aber oft nicht die Zeit oder das Personal, um sich in den Details zu vertiefen. Deshalb landen Spezialaufgaben bei mir“, erklärt er. Da Weber mittlerweile zu den erfahrensten ecscad-Experten gehört, hilft er den Kunden, die ecscad einsetzen, auch bei der Einrichtung des Systems oder dem Upgrade auf eine neue Version.

Er beherrscht die Applikation bis in Details und ist daher in der Lage, die Pläne exakt so zu liefern, wie seine Kunden sie gerne hätten. Deren Sonderwünsche reichen vom Einbau des Kundenlogos, über angepasste Inhaltsverzeichnisse und Stücklisten bis zu modifizierten Klemmenplänen. Typischerweise geht es um Anpassungen der grafischen Ausgabe, die exakt so aussehen soll, wie sich der Auftraggeber das vorstellt. „Die Kunden kommen zu mir mit einer Handskizze. Ich baue dann einen ersten Entwurf auf und liefere einen Abzug. Dann folgen meist kleine Änderungswünsche, die schnell eingebaut sind. Zu 90 Prozent erstelle ich Stromlaufpläne, in speziellen Fällen mit einem Aufbauplan, ab und zu Klemmenpläne“, so der Elektrokonstrukteur.

Bei der Leittechnik für Kraftwerke sind beispielsweise Klemmenpläne gefragt. „Im Bereich Kraftwerkservice kamen schon Anlagen mit knapp 1000 Seiten an Stromlaufplänen und Klemmenplänen vor", erzählt Weber. Er arbeitet häufig für EVU’s. Aktuell plant er die Einführung neuer Messtechnik für Überwachungseinrichtungen eines Großkraftwerks. Das bedeutet die Einführung neuer Gerätesymbole in ecscad. Für die Übergabe der Pläne spielt dann das DWG-Format eine wichtige Rolle, in diesem Fall sogar mit spezifischen Layer- und Attributvorgaben, damit Kunden und andere involvierte Partner alles nachvollziehen können. „Im Kraftwerksbereich ist das Kraftwerk-Kennzeichnungssystem (KKS) wichtig geworden, das mittlerweile auch in anderen Industrieanlagen gefordert wird. ecscad unterstützt die KKS-Definitionen sehr gut. In manchen Elektro-CAD-Systemen muss alles noch manuell eingetragen werden. ecscad überprüft dagegen die Plausibilität der Bezeichnungen und trägt sie automatisch ein", erläutert Weber.

Er ist überzeugt: "AutoCAD ecscad ist das beste Elektro-CAD-System, das ich bisher gesehen habe. Und ich hatte mit manchen anderen Systemen zu tun. Das war meist mühsam bis grauselig. Ich habe bisher kein anderes System gesehen, das ähnlich flexibel ist und es so leicht ermöglicht, die Darstellung oder Ausgabe umzubauen."



WM6000
WM6000 Rückseite
Messwertanpassung
Rangierverteiler




Elektrotechnische Konstruktionen
Eickhoff plant mit AutoCAD ecscad


Projektlaufzeiten halbiert

Die Bochumer Eickhoff-Gruppe blickt auf fast anderthalb Jahrhunderte Industriegeschichte zurück.  Die Firma war mit neu entwickelten Maschinen maßgeblich an der Mechanisierung des Steinkohlebergbaus beteiligt. Der Bereich Bergbautechnik und seine Hochleistungsmaschinen für den Bergbau unter Tage sind auch heute noch wichtige Standbeine des Unternehmens.

Seit den 90er Jahren entwickelt Eickhoff die Stromlaufpläne für die Steuerung seiner Walzenlader mit CAD-Systemen. Um die Jahrtausendwende wollten die Bochumer ihr altes System ablösen, das nicht mehr weiterentwickelt wurde. Da die Kunden und Lieferanten überwiegend Autocad-basierte Systeme nutzen, bewerteten die Eickhoff-Verantwortlichen die Vorteile des Industriestandards DWG für den problemlosen Datenaustausch besonders hoch. Sie entschieden sich für AutoCAD ecscad, damals noch ecscad von MuM, das heute stärker in die Autodesk-Welt integriert ist als je zuvor.

Sechs Mitarbeiter arbeiten heute bei Eickhoff mit der ecscad-Software. „Wir erstellen in erster Linie unsere Stromlaufpläne mit dem System. Ein typischer Plan enthält je nach Maschinentyp 20-45 Blätter im A3-Format“, erläutert Holger Malangeri. Elektro-Konstrukteur und CAD-Administrator. „Aus historischen Gründen ist die Schaltplanerstellung bei uns entkoppelt von der Aufbauplanung“. Aufbaupläne konstruieren die Eickhoff-Entwickler für neue Maschinen mit Autodesk Inventor in 3D. „Inventor liefert eine bessere Visualisierung des gesamten Aufbaus und hilft dabei Schaltschränke auch kompakter zu planen“, begründet Malangeri.

Die Vorteile von ecscad sieht er in der einfachen Bedienung, der umfassenden Funktionalität und Erweiterbarkeit. Er schätzt den ecsPublisher, um PDF-Dateien zu erzeugen, die schnellen Auswertungen und Querverweise, die das datenbank-orientierte System online und sofort erzeugt. „ecscad lässt sich mit MS Access-Kenntnissen gut anpassen. Wir haben beispielsweise die Kabelplan-Anwendung geändert, um die Beschriftung der Adern an unsere Anforderungen anzupassen. Auch die Ausgabe der Querverweise haben wir selbständig modifiziert“, erläutert der CAD-Administrator.

Die Elektrokonstruktion mit Tusche auf Papier ist für ihn heute unvorstellbar: zu langsam und fehler-anfällig. Änderungen wären viel zu umständlich. Er kann den Zeitaufwand nicht im Detail vergleichen, stellt aber fest: „Insgesamt – die Mechanik-Entwicklung eingeschlossen - dauert die Entwicklung eines Projektes, die früher ein Jahr gedauert hat, heute weniger als sechs Monate, obwohl wir inzwischen eher weniger Mitarbeiter einsetzen".



Der gegenwärtig leistungsstärkste Walzenlader der Welt, der Eickhoff SL 1000 (Bild: Eickhoff)
Eickhoff Walzenlader Typ SL 500 für mittlere bis hohe Flözmächtigkeiten (Bild: Eickhoff)
   




Datenmanagement –
Unverzichtbar bei JHT

Die erfahrenen Profis aus Hückelhoven schätzen die sichere Ordnung durch Autodesk Productstream Professional

Alexander Houben,
Geschäftsführung
Harald Rieper, Assistenz
Geschäftsführung und
Projektmanagement

  


Jakobs Houben Technologie GmbH, Hückelhoven


Mitarbeiter am CAD/PDM-Arbeitsplatz


Komplettanlage - CAD-Entwicklung


Anlagenbau


Beschichtung


Wickler

"Wenn es schwierig wird, dann zeigen sich unsere Stärken", verspricht Harald Rieper, Assistent der Geschäftsleitung und Projektmanager der JHT Jakobs-Houben Technologie GmbH im rheinischen Hückelhoven. Die JHT ist ein Ingenieurbüro, das Engineering-Dienstleistungen für große Unternehmen wie die RWE Power AG, Uhde AG oder SMS Demag AG erbringt. Die Ingenieure der JHT sehen sich als Experten der digitalen Produktentwicklung.

 

Wo andere aufhören fängt JHT oft erst an

Durch einen ausgewogenen Mix von Erfahrung und Dynamik, gestandenen Konstrukteuren die alle Untiefen des Sondermaschinenbaus ausgelotet haben, und technologiebegeisterten jungen Mitarbeitern, die ihre CAD-Systeme bis in die letzten Winkel kennen, sind sie in der Lage große und komplexe Baugruppen zu stemmen, bei denen die Auftraggeber an Grenzen stoßen. Dabei beschränken sich die Hückelhovener Ingenieure nicht auf ein CAD-System. Aufgrund ihrer Kundenstruktur arbeitet man bei JHT gleich an mehreren Arbeitsplätzen mit den Systemen Autodesk Inventor, SolidEdge und Pro/Engineer. „Wenn bei großen Konstruktionen die Hardware bis an ihre Grenzen belastet wird, dann kommt es auf eine stabile Systemkonfiguration an, dann braucht man vertiefte Kenntnisse des jeweiligen CAD-Systems, muss alle Schalter, Funktionen und Tricks kennen, um zum Ziel zu kommen", erklärt Rieper.

 

Gerne mit CAD-praxis

Seit mehreren Jahren arbeitet JHT mit dem Autodesk-Partner CAD-praxis zusammen, vor allem, seit die Engineering-Firma 2005 das PDM System Autodesk Productstream Professional (früher Compass) eingeführt hat. "Wir sind zwar ziemlich fit in unseren Systemen, aber im Einzelfall holen wir uns gerne Unterstützung von CAD-praxis. Die Support- Mitarbeiter von CAD-praxis kennen die Software-Architekturen unserer Firma und unserer PDM-Installation und können uns kompetent helfen und Lösungen anbieten“, so Rieper.

 

Unabhängig von der Anwesenheit einzelner Mitarbeiter

Das PDM-System ist mittlerweile bei JHT für die geordnete Verwaltung der Kundenprojekte unverzichtbar geworden. „Bei Abwesenheit, Krankheit oder Urlaub sind wir damit unabhängig vom Bearbeiter. Wir haben eine bessere Übersicht und sparen Zeit und Kosten durch erhöhte Wiederverwendung von Bauteilen und Baugruppen. Eine Datenverwaltung nur mit Hilfe des Windows Explorers wäre zu gefährlich. Ein Datenverlust oder der Zugriff auf eine veraltete Version droht dabei ständig. Mit Productstream können wir bei Änderungen schnell prüfen, wo die einzelnen Teile verwendet sind, können Konsequenzen abschätzen. Das verbessert die Qualität unserer Arbeit enorm“, meint der JHT-Projektmanager. Die JHT will in dem PDM-System, das derzeit nur Daten der Autodesk-Systeme Inventor und AutoCAD verwaltet, auch die Daten der übrigen CAD-Systeme im Haus erfassen. Die aktuelle Version des Systems unterstützt eine Reihe von CAD-Systemen einschließlich der Systeme, die bei JHT im Einsatz sind.

 

Preiswert und produktübergreifend

„Erfreulicherweise hat sich der Preis für die PDM-Module, die wir brauchen, deutlich reduziert, seit Autodesk die frühere Compass-Software weiterentwickelt. Die Integration von SolidWorks und Pro/Engineer ist heute in Productstream Professional enthalten. Das erleichtert es uns sehr, den PDM-Einsatz auszudehnen“, stellt Rieper fest.

Die Entscheidung für Productstream Professional fiel uns dank der Beratung der CAD-praxis leicht, da wir so kosten- als auch systemtechnisch alle unsere genutzten Programme im PDM-System vereint haben.





Udo Gehrer mit AutoCAD Mechanical:
Von der Online-Schulung zum Wasserfahrrad

Seit Udo Gehrer vor einigen Jahren am Aachener Weiher in Köln spazieren ging, beschäftigte ihn die Idee eines Wasserfahrrads, oder genauer: eines Tragflügeltretboots. Er will mit seinem Gerät eine genügend hohe Geschwindigkeit erreichen, damit die Tragflügel das Fahrzeug aus dem Wasser heben, der Wasserwiderstand sich verringert und der Fahrer flott über die Wasserfläche flitzen kann.

Die Reihe seiner Prototypen geht aktuell in die vierte Runde. Jedoch fehlt es noch ein wenig an der sportlichen Geschwindigkeit. Das Wasserfahrrad blieb bisher eine Leidenschaft für die Freizeit. Sein Geld verdient Udo Gehrer mit Konstruktionsdienstleistungen. Er betreibt ein Konstruktionsbüro in Würselen.

Seit sechs Jahren ist er Kunde von CAD-praxis und nutzt AutoCAD Mechanical. Er schwört auf die 2D-Konstruktion, die ihm flott von der Hand geht. „Mein Produkt ist die Konstruktionsstunde und wenn ich mit AutoCAD Mechanical arbeite, bekommen meine Kunden am meisten für ihr Geld. Sie brauchen Fertigungszeichnungen, die ich am effizientesten mit AutoCAD Mechanical erstelle", meint Gehrer.

Er schätzt die Kompetenz von CAD-praxis: „Die haben hervorragende AutoCAD Mechanical Experten“. Deshalb leistet er sich gelegentlich ein individuelles Training. Und weil er den Zeitaufwand und die Fahrtkosten nach Jülich lieber spart, trifft man sich einfach Online. Hierbei schaut der Trainer quasi auf seinen Bildschirm.
Dann geht es um konkrete Aufgabenstellungen, beispielsweise die Sicherung und Übertragung der Benutzerkonfiguration beim Umstieg auf eine neue Software-Version. "Das ist sehr effizient und zeitsparend“, so Gehrer.

CAD-praxis baut derzeit das Angebot an Online-Seminaren aus. Interaktive und individuelle Online-Seminare sind eine vorzügliche Möglichkeit um Spezialthemen, die nur ein bis zwei Stunden erfordern, kostengünstig zu vermitteln.





Elektrotechnische Konstruktionen
Siemens, Braunschweig

Aus der Zwischenablage am 01.12.2008 18:04 eingefügt.

Volle Kompatibilität zu AutoCAD. Denn ecscad ist ein Add-On auf AutoCAD.

Oliver Böckelken, Braunschweig: "Für uns ist diese 100%-ige Kompatibilität wichtig, denn somit können wir auch alle anderen Pläne unserer Anlagendokumentationen, die ggf. mit anderen Tools auf der Basis von AutoCAD erstellt wurden, in die ecscad-Projektverwaltung mit aufnehmen und weiter bearbeiten. Die Bearbeitung dieser ecscad-fremden Pläne ist möglich, da alle AutoCAD-Funktionen natürlich auch unter ecscad zur Verfügung stehen."





Die Gmeinder Lokomotivenfabrik auf Inventor:
Auf die Schiene gebracht

In Mosbach fährt die Bahn noch!

Die Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH am Südrand des Odenwaldes stieg vor drei Jahren auf die 3D-Konstruktion mit Autodesk Inventor um. Davon versprach sie sich detailliertere Konstruktionen, einfachere Einbauuntersuchungen am virtuellen Prototyp, schnelle Zeichnungsableitungen und insgesamt eine höhere Produktivität – natürlich auch die 3D-Modelle für Festigkeitsberechnungen, die sie häufig brauchen und bei externen Partnern durchführen lassen.

Die Mosbacher produzieren vor allem Rangierlokomotiven oder bauen ältere Maschinen um. Alle Schweißkonstruktionen fertigen sie selbst, wie Aufbauten, Drehgestelle und Rahmen. Komponenten wie Motoren, Treibradsätze, Getriebe oder Bremsanlage, kaufen sie dagegen zu.

Nach einem kurzen Auswahlverfahren entschied sich die Lokomotivenfabrik für Autodesk Inventor und den bewährten Partner CAD-praxis. "Inventor ist einfach zu erlernen und in den Ingenieurbüros weit verbreitet. Das ist wichtig für uns, weil wir in Spitzenzeiten immer wieder auf externe Ressourcen zurückgreifen müssen", erklärt der Konstruktionsleiter Johannes Beichert. Die eigenen Mitarbeiter waren nach einem methodisch gut aufgebauten Training durch CAD-praxis und etwa drei Wochen Einarbeitung produktiv.
Inzwischen arbeiten alle vier Konstrukteure mit dem 3D-System. „Bei unverändertem Personalstand ist der Durchsatz in der Konstruktion seit dem Umstieg auf Inventor um rund 20 Prozent gewachsen. Mit zunehmender Routine wird dieser Wert noch steigen", meint Beichert. Gleichzeitig mit Inventor hat die Firma die Datenverwaltung Autodesk Vault eingeführt. „Sie trägt zur Produktivitätsverbesserung wesentlich bei. Früher gab es schon mal einen Fehler und Unordnung, wenn wir Baugruppen mit dem Windows Explorer kopierten. Der Vault sorgt für eine korrekte Verwaltung von Versionen und Änderungen. CAD-praxis hat dabei hervorragende Arbeit geleistet und bewies nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Erfahrung, als die Datenverwaltung an unsere Wünsche angepasst wurde“, lobt der Konstruktionsleiter.




Datenmanagement bei der Maschinen- und Behälterbau GmbH:
Heilig's Blechle - wo ist denn bloß dieses Teil?

"Ich bin die Konstruktionsabteilung", stellt Sven Watzek, Konstrukteur bei der Maschinen- und Behälter Bau GmbH in Daaden, fest. Er bestreitet die gesamte Entwurfs- und Zeichenarbeit für das 50-Mann Unternehmen, das eine Reihe von Standard-Druckbehältern, aber auch die unterschiedlichsten Spezialbehälter für diverse Branchen produziert. Keine Frage: Watzek ist permanent gefordert und muss seine Aufgaben professionell organisieren, um kollisionsfrei durch die Woche zu kommen.

Seit acht Jahren konstruiert er mit AutoCAD Mechanical und verwaltete seine Zeichnungen mit dem Automanager Workflow, bis dessen Entwicklung eingestellt wurde. Deshalb beriet sich die Firma vor drei Jahren mit CAD-praxis und entschloss sich, Autodesk Productstream Professional einzuführen. "Ich brauchte eine Software, die optimal mit den vorhandenen Autodesk-Produkten zusammenarbeitet und die Altdaten übernehmen konnte", erklärt Watzek. Außerdem verlangten immer häufiger Kunden 3D-Daten ihrer Behälter, die er inzwischen mit Autodesk Inventor konstruiert.

Er verließ sich ganz auf CAD-Praxis. "Die Umstellung erfolgte im Handumdrehen. CAD-Praxis hat alles vorbereitet, die gewohnten Masken übernommen, rund 4000 Dokumente migriert und schließlich installiert. Es gab nur zwei Tage Stillstand für Installation und Detailanpassungen", so der Konstrukteur.

"Die Handhabung des neuen PDM-Systems ist genial einfach, sie ähnelt dem Windows Explorer", meint Watzek. Er schätzt vor allem, dass er alle Projektdaten, Office-Dokumente, Kontaktdaten usw. mit dem System verwalten kann.

Rund 6500 Zeichnungen sind mittlerweile im System abgelegt. Es ist unverzichtbar und verfügt über praktische Suchfunktionen nach unterschiedlichen Kriterien: Behältergröße, zulässiger Druck, Jahr oder Kundenname. "Sehr schnell ist eine passende Konstruktion als Vorlage für einen neuen Auftrag gefunden und modifiziert. Suchen ohne Productstream wäre ein totaler Murks, ein Rückfall in die Steinzeit", so Watzek.





Elektrotechnische Konstruktionen
Evonik, Wesseling

Aus der Zwischenablage am 02.12.2008 09:57 eingefügt.

Klaus Herber, Wesseling: "Schnelle Reaktionszeiten und fachkompetente Beratung sowie Hilfeleistung bei Supportanfragen: Dein Problem ist auch unser Problem und nun kommt die Lösung."





Lernen bei CAD-praxis:
Fachhochschule Aachen, Georg Wählisch: Wissen aneignen und weitergeben...


Georg Wählisch, Fachlehrer
für Datenverarbeitung im
Maschinenbau am Campus
Jülich der FH Aachen.

Im September 2002 habe ich an der für mich ersten Inventorschulung bei CAD-praxis teilgenommen und war von den mir dort präsentierten Fertigkeiten und Kenntnissen mit der Software überwältigt (zumal ich ansonsten hier und da eher das Gegenteil erleben musste).

So stand für mich der Entschluss fest, dass wir mit unserem Subskriptionsvertrag unbedingt zur CAD-praxis wechseln sollten.

Nachdem die CAD-praxis ihr Schulungsangebot kontinuierlich ausgebaut hatte, ergab sich in diesem Jahr endlich wieder die Gelegenheit an einigen Schulungen teilzunehmen, um mich selber wieder "von Meisterhand" in die aktuellen Versionen einführen zu lassen.

Unter behutsamer und souveräner Führung segelten wir alsdann durch die "AutoCAD Mechanical 2008 Grundlagen". Fürsorglich verstand es der Trainer, auch Rücksicht auf die langsameren Teilnehmer zu nehmen und die "Vorwitznasen" mit zusätzlichen Informationen und Übungen zu beschäftigen. So entstand zu keiner Zeit Leerlauf und ein jeder hatte die Möglichkeit, sein Maximum an Wissen mit nach Hause nehmen zu können.

Wie immer waren die Rahmenbedingungen bei der Schulung optimal: Eine überschaubare Anzahl von Arbeitsplätzen in den klimatisierten Räumen bürgte für eine sinnvolle und nachhaltige Vermittlung der Wissensinhalte. Die Versorgung mit Keksen, Kaffee und anderen Pausengetränken war vorbildlich und das Ambiente "Im Palmengarten" des TZJ beim Mittagessen ist immer wieder eine willkommene Unterbrechung zwischen den einzelnen Lerneinheiten.

       Ich für meinen Teil nehme immer wieder viele Anregungen für neue Übungen und Aufgaben mit, die ich dann in die zeitgemäße Ausbildung unserer Studierenden fließen lasse, um sie bestmöglich auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Natürlich können wir in der Kürze der uns zur Verfügung stehenden Semesterzeit nicht so viel Stoff vermitteln, wie es die CAD-praxis in ihren Seminaren kann, aber um den Studierenden eine Idee zu geben, welche vielfältigen Variationen das Konstruieren mit dem Autodesk Inventor ermöglicht, nehme ich gerne die Anregungen und Ratschläge der Trainer entgegen, die durch die intensive Betreuung

bei Industriekunden vor Ort mit realen Problemstellungen konfrontiert werden und, deren Lösungsvorschläge wiederum mit in ihre Unterweisungen einfließen lassen.

Da kann man sich ausmalen, wie sehr ich mich auf die kommende Woche freue, in der ich wieder vier Tage bei CAD-praxis verbringen werde. Diesmal um den "Inventor Aufbaukurs" und abschließend den "Datenmanagement Workshop" zu besuchen.

Georg Wählisch

FH Aachen, Campus Jülich





Lernen für Einsteiger:
Student René Schröter: "Meine erste AutoCAD Mechanical Schulung."

Student René über seinen ersten Einblick in die Autodesk Software:

"Bei der Grundlagenschulung für AutoCAD Mechanical 2008 hatte ich meinen ersten Kontakt mit Autodesk Software. Im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern hatte ich keine Erfahrungen mit ähnlichen Programmen. Trotzdem fiel es mir nicht schwer, mich in den Kurs einzufügen. Nicht zuletzt wohl auch, da die Kursleiterin dies wusste und quasi bei jedem Schritt dies auch immer beachtet hat und mir zwischendurch spezielle Hilfestellung gab.

Die Teilnehmer kamen aus verschiedenen Branchen und hatten somit ihre ganz individuelle Verwendung für das Programm. Natürlich fand auch nicht jeder auf Anhieb den richtigen Befehl unter den vielen Icons, die sich je nach Profil an allen Bildschirmrändern ansammeln. Doch damit konnte die Trainerin sehr gut umgehen, sodass niemand zu kurz gekommen ist.

Am Ende konnte jeder von sich behaupten den Kurs mit Erfolg abgeschlossen zu haben und so erlebte auch ich einen gelungen Start in diesem Bereich der Konstruktion."

René Schröter

Mönchengladbach





Inventor:
Peter Lung GmbH, Mayen: Inventor schafft mehr Kundenzufriedenheit

           
Das Firmengebäude im Industriegebiet Mayen.

 


Ingo Fröhlen (Vertrieb der CAD-praxis), Marc Iser(Marketing-Kommu-
nikation der CAD-praxis), Sascha May (Konstrukteur der Peter
Lung GmbH), Marcus Lung (Geschäftsführung Peter Lung GmbH),
Gerhard Kasper (Konstrukteur der Peter Lung GmbH) im Gespräch.


Einige Produkte aus der Bearbeitung.


FEM-Analyse eines Bauteiles.


Einblick in den Gleitschleifautomat, der die per Wasserstrahl
geschnittenen Teile effektiv entgratet.


Michael Nielsen konstruiert im AutoCAD die Hausfront eines laufenden
Projektes im Geschäftsbereich Natursteinverankerungen.


Konstruktion eines Förderbandes im Inventor.


Marcus Lung, Geschäftsführer der Peter Lung GmbH im Gespräch mit
Marc Iser der CAD-praxis.


Sehenswert: Die Wasserstrahlmaschine.


Der Wasserstrahl beim Schneiden einer Edelstahlplatte...


...und das fertige Produkt.

  

Die Wurzeln des Unternehmens
Es war so gegen Anfang der 20er Jahre, da entdeckte der damalige Schlossermeister Peter Lung nach und nach den Markt für Natursteinverankerungen. Diese auf den ersten Blick unscheinbaren Edelstahlteile verhalfen schon seiner Zeit mancher Hausfront zu neuem Glanz indem mit ihrer Hilfe große Natursteinplatten exakt montiert werden konnten.

 

Wenn auch mit diesem Massenartikel sehr viel umgesetzt wurde, so bescherte er dem damals noch reinen Metallverarbeiter zur Winterzeit leider immer wieder eine Flaute.

 

So suchte man in den 70ern nach neuen Märkten. Positiv: Dank des Massenartikels Natursteinverankerungen profitierte man schon damals von guten Einkaufspreisen für Edelstahl. Als dann die Firma Lung auch in der Lebensmittelindustrie ihre Fühler ausstreckte, war der erste Kunde aus der Getränkeindustrie bald schon begeistert vom guten Preis-/Leistungsverhältnis des Familienunternehmens.

 

Edelstahl-, Naturstein- und Kunststoff-Bearbeitung per Wasserstrahl
Und dabei blieb es nicht: Die von hier an gestiegene Nachfrage im Maschinen- und Anlagenbau neben den Verankerungen riefen schon bald nach einer neuen Bearbeitungsmöglichkeit. Am besten ein Werkzeug mit dem sich sowohl Naturstein, als auch Edelstahl bearbeiten lässt. So fand schon bald eine Wasserstrahlmaschine ihren „ausgelasteten“ Arbeitsplatz bei Lung.

 

Bis heute sind drei Geschäftsbereiche entstanden, die allesamt verzahnt in einer 3-dimensionalen Inventor-Welt ihren Platz gefunden haben:

  • Wasserstrahlschneiden
  • Verankerungssysteme für die Natursteinindustrie
  • Maschinen- und Anlagenbau

Und für alle gilt: Teilarbeit oder Fullservice, also Entwicklung, Planung und/oder Konstruktion. Ganz wie der Kunde wünscht.

 

An den Grenzen: 3D per AutoCAD?
Noch bis 1996 war es alleinig AutoCAD, das alle Anforderungen an den CAD-Bereich erfüllte. Nun kamen jedoch nach und nach immer mehr Inventor-Daten und Eigenkonstruktionen, deren Übernahmen immer schwieriger wurden.

Geschäftsführung und Konstruktionsleitung erkannten die Notwendigkeit sofort und überlegten von hier an, welche Software denn nun angeschafft werden solle. Man schaute sich verschiedene Programme an, ließ Testversionen installieren und arbeitete mal mit diesem, mal mit jenem Produkt.

 

Inventor klar die Nase vorn
Im Hause Lung entschied man sich letztlich für den Inventor. Dafür sprachen die Nachfrage von Großkunden und auch die komplexeren Möglichkeiten im Vergleich zu Mitbewerberprodukten. "Der Inventor ist einfach die richtige Plattform, ohne Sackgassen, ohne Begrenzungen", so Herr Kasper.

 

So blieb nur noch die Frage offen, wo man den Inventor am besten kaufen solle? Übers Internet waren schnell drei Anbieter gefunden. Außerdem lud just zu diesem Zeitpunkt die CAD-praxis zum Besuch der Inventor-Days ein. DIE Möglichkeit also um sowohl Produkt und Unternehmen zugleich kennenlernen zu können.

 

Das "Rundum-Sorglos-Paket" war mit entscheidend
Die Entscheidung für CAD-praxis fiel letztlich einerseits aufgrund deren „Rundum-Sorglos-Paket“ (Implementierung, Schulung und Support) und auf der anderen Seite wegen der Kompetenz, an der Geschäftsführung und Konstruktion bereits bei den Inventor-Days schnuppern konnten.

 

Auch die letzte Hürde, bestehend aus ein paar „unbequemen“ Testfragen wurde schließlich von einem Mitarbeiter der CAD-praxis genommen. Und – last not least – war es der sympathische Kontakt zum Unternehmen, der das Zünglein an der Waage in den grünen Bereich rutschen ließ.

 

Die Investition hat sich mehr als gelohnt
Der Inventor ist zwischenzeitlich „dick drin“: Hilft Zeit und Kosten zu sparen, Ausschuss zu vermeiden, und ist DIE Gedankenübertragung vom Kunden bis zur Produktion. In der Produktion ist der Inventor alleine schon aufgrund der erheblich einfacheren Arbeit bei der 3D–Blechabwicklung äußerst geschätzt.

 

"Durch die Einführung eines MCAD Programmes, insbesondere Autodesk Inventor, hat sich unsere Effektivität erheblich gesteigert. Durch Berücksichtigung unserer vorhandenen Produktionsmöglichkeiten bereits bei der Planung, sichern wir unseren Kunden eine lückenlose und kostenoptimierte Produktionskette mit den jeweils besten Fertigungsausführungen zu. Dieses wäre durch den Einsatz eines alleinigen 2D-Konstruktionsprogrammes nicht möglich", so Marcus Lung.

 

Und: Auch die Kunden des Hauses Lung arrangierten sich recht schnell mit den neuen Möglichkeiten. So senden beispielsweise die Mayener heute ihre Konstruktionsdaten im DWF-Format zur Freigabe.
Und das kommt an: Anschaulich und verbindlich.







Letzte Aktualisierung am 14.01.2010